«Ein kleines, aber doch ein grosses Buch»

Aktualisiert: Aug 25




In «Versuch über das Sterben» vereint Boris Nikitin zwei aktuelle Themen auf erstaunliche Weise. Der Basler Autor und Regisseur schreibt über die todbringende ALS-Erkrankung seines Vaters und verbindet dieses berührende Zwiegespräch mit Gedanken darüber, was es bedeutet, ein Coming-out zu vollziehen. Ein radikales und zugleich intimes Manifest darüber, was es bedeutet, den Schritt an die Öffentlichkeit zu vollziehen.

Die geplanten Aufführungen an den Wiener Festwochen und der Gessnerallee Zürich mussten leider verschoben werden. In der kommenden Theatersaison wird Boris Nikitins Performance jedoch sicher wieder zu sehen sein.

Der renommierte Regisseur und Autor Milo Rau meinte nach der Lektüre: «Ein unglaublich berührender und kluger Text.»

Simone Meier schrieb auf dem Onlineportal «Watson»: «Es ist ein sehr kleines Buch. (…) Es ist ein sehr grosses Buch. Eines, das auf wenigen Seiten fragt, was Freiheit bedeuten kann.» (https://www.watson.ch/!450859357) Und Christian Ruch in der «Südostschweiz»: «Ein sehr berührendes Plädoyer für das, was uns in den letzten Jahren abhanden gekommen zu sein scheint: Mitgefühl. Nicht zuletzt das Mitgefühl für sich selbst.»



«Sehr fein, sehr differenziert und überlegt.» (Andreas Klaeui, SRF2 Kultur)

«Dieses Anti-Theater hat genau das, was vielen Produktionen fehlt: Dringlichkeit und Mut.» (Mathias Balzer, bz Basel) https://www.bzbasel.ch/kultur/buch-buehne-kunst/kaserne-basel-anti-theater-als-beruehrendes-kopfkino-135615628

Weitere Informationen und Buchbestellungen: https://editionfrida.ch/product/versuch-uber-das-sterben-von-boris-nikitin/

oder per E-Mail: info@editionfrida.ch.


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Nachtrag:

Wir freuen uns, dass Boris Nikitin einen der Schweizer Theaterpreise 2020 erhält.

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