Schwule Schweizer Liebesgeschichte aus New York City



Die Badi- oder Strandlektüre 2021 ist schwul: «Lockdown-Liebe – Mein Tagebuch aus New York» erzählt die romantische und emotionale Liebesgeschichte eines Schweizers und US-Amerikaners – mitten im Epizentrum der Coronakrise, Black Lives Matter-Protesten und US-Wahlen. Der autobiografische Roman erscheint im Selbstverlag mit Unterstützung der Sebastiana-Stiftung.


«Die Schweiz braucht mehr schwule Liebesgeschichten», sagt Autor Marco Schättin zur Veröffentlichung seines Romans «Lockdown-Liebe – Mein Tagebuch aus New York».«In einem Jahr, in dem wir über Ehe für alle abstimmen, ist es umso wichtiger, LGBTQ+-Liebesgeschichten eine Plattform zu geben.»

Marco Schättin zog letztes Jahr drei Wochen vor dem Lockdown nach New York City. Nachdem er während dem Lockdown Monate in seiner Einzimmer-Wohnung in Manhattan verbrachte, an Black Lives Matter-Protesten teilnahm und sich mit FBI vor der Haustüre herumschlug, verliebte er sich Hals über Kopf in einen 40-jährigen US-Amerikaner. Es folgten unglaublich romantische und emotionale Erlebnisse in einem zuvor noch nie dagewesenen New York City.

«Wenn wir unseren Freunden von unseren Dates erzählten, waren alle verblüfft, wieviel Leichtigkeit wir im Corona-traumatisierten New York erlebten.»

Schättin entschied sich, die schwule Liebesgeschcihte niederzuschreiben und mit seinen Erlebnissen wie Lockdown in der Geisterstadt New York, Black Lives Matter-Protesten und US-Wahlen zu ergänzen.


«New York City hatte 2020 gleich mit mehreren zeithistorischen Momenten zu kämpfen – und ich war mittendrin. Nebst meiner Liebesgeschichte verarbeite ich auch diese Erlebnisse im Buch.»

Mit dem Buch will der Autor und Kommunikationsexperte unterhalten und zum Denken anregen: «Leser*innen können in die romantische Geschichte eintauchen und mitfiebern, Insider-Tipps für ihre nächste New York-Reise mitnehmen oder auch von den Leben anderer Menschen lernen.»


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